Die Silent Green Story gewissermaßen.

Angefangen hat es damit, daß Paule ganz klassisch bei Feten am Lagerfeuer und anderen Gelegenheiten alleine mit der Gitarre für Stimmung sorgte. Er gab allseits bekannte Ohrwürmer von Bob Dylan, Neil Young, Hannes Wader und anderen Koniferen zum Besten.
Bei einer Geburtstagsfete traf er mit Lars zusammen, der zu diesem Zeitpunkt ohne Band war. Nach dem fünften Bier und dritten Kräuter (oder war's umgekehrt?) war der Entschluß gefaßt, nach Wiedererlangung geistiger Klarheit musikalisch was gemeinsam auf die Beine zu stellen.
Allerdings fehlten für eine "richtige" Band noch weitere Mitstreiter.
Einer, der einen kannte, der ihn kannte, empfahl Fränki für die Position am Schlagzeug. Man wußte, daß er während des Studiums in Berlin in einer Kapelle namens "Bottleneck" getrommelt hatte. Man nahm also Kontakt auf, und eins, fix, drei waren es genau so viele Musikanten.

Im Trio gab es dann die Premiere in der "Bretterkiste" in Peitz - mit Blick zur Klotür. Aber das nur nebenbei. So geschehen vor etwa fünf Jahren. Wenn man bedenkt, daß die - optimistisch geschätzten - zwanzig Leute, die sich mehr oder weniger zufällig zu dieser Zeit in dem Lokal aufhielten, alle tapfer bis zum Ende der "Performance" durchhielten, kann man von einem vollen Erfolg des Einstands sprechen. Voll in doppeltem Sinne auch deshalb, weil das Etablissement voll war: mehr als zwanzig Gäste hätten gar nicht reingepaßt. So spielte man praktisch vor ausverkauftem Hause.

Ungeachtet des überwältigenden Beifalls (okay, okay, man wird ja wohl mal ein bißchen übertreiben dürfen) empfanden unsere Helden den Sound als verbesserungswürdig und kümmerten sich um Verstärkung.
So kam Pepi, seines Zeichens elektrischer Gitarrist, den Lars kannte, zu dem Häufchen Aufrechter.

(Fortsetzung in Kürze! Ladies und Gentlemen, Sie dürfen gespannt sein. Bleiben Sie dran!)

 
 
     

 





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